AquaSan ist ein Förderprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Nachfolgend finden Sie die beteiligten Verbundpartner.
Die AQUA-CC GmbH (Unterauftragnehmer von DITF) hat sich auf die Entwicklung, die Zertifizierung, Zulassung und den Vertrieb inkl. Inbetriebnahme von innovativen Kläranlagen Lösungen spezialisiert. Außerdem werden die Fachkräfte geschult und der Betrieb begleitet. Der Gründer Dipl.-Ing. Elmar Lancé ist Experte für dezentrale Abwasserbehandlung. Von 2004 bis Mai 2018 war er Prüfbereichsleiter an der europäisch notifizierten Prüfstelle PIA GmbH Prüfinstitut für Abwassertechnik und testete dort über 300 verschiedene Kleinkläranlagen. Er ist Mitglied im Sachverständigenausschuss “Klärtechnik” des DIBt. Im DIN NA 119-05-04 AA Arbeitsausschuss Kleinkläranlagen ist er stellvertretende Obmann und benannter Vertreter im europäischen Normungsausschuss CEN/TC165/WG41 Kleinkläranlagen. 2024 wurde der German Innovation Award für das von ihm entwickelte neues Kläranlagenkonzept BLUE1 verliehen, welches sich durch viele Vorteile auszeichnet.
Die DITF Denkendorf, mit Rechtsform einer Stiftung des öffentlichen Rechts, sind mit mehr als 220 wissenschaftlichen und technischen Mitarbeitenden das größte Textilforschungszentrum in Europa. Als weltweites Alleinstellungsmerkmal decken die DITF als Textilforschungseinrichtung die gesamte Produktions- und Wertschöpfungskette von Textilien ab. Das Kompetenzzentrum Textilchemie, Umwelt & Energie forscht an der Charakterisierung, Modifizierung und Entwicklung technischer Textilien für Anwendungen in Filtration, Oberflächenabscheidung, Bioträgersystemen, Energiegewinnung, Leichtbau, Bewässerung und weiteren Bereichen. Zur Herstellung kleiner Losgrößen von Geweben, Maschenwaren, Vliesen und Geflechten sowie deren Beschichtung stehen geeignete Anlagen und Fügetechnologien zur Verfügung. Verschiedene Laminier- und Beschichtungsanlagen mit variabler Applikations-, Trocknungsund Vernetzungstechnik ergänzen die Ausstattung. Für die Entwicklung textiler Bioträger ist ein biologisches Labor der Sicherheitsstufe L2 vorhanden.
Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF)
Die engtec GmbH, ein Ingenieurbüro für Produktentwicklung mit Firmensitz in 78713 Schramberg, wurde 2003 gegründet und besteht heute aus einem erfahrenen Kernteam von Ingenieuren und Technikern. Die Kernkompetenzen liegen in der Entwicklung und Konstruktion von technischen, designorientierten Produkten sowie im techn. Projektmanagement. Als KMU arbeitet engtec schwerpunktmäßig mit Firmen aus den Branchen des (Sonder-) Maschinenbau, der Halbleiterindustrie, Paper- Mediahandling, Energietechnik und Haushaltswarenindustrie zusammen. Engtec hat sich darauf spezialisiert, innovative und tragfähige Konzepte in Form von Machbarkeitsstudien, Produktoptimierungen bis hin zu Cost-Reductions an Maschinen und Produkten zu erstellen. Dabei kann auch auf ein Kompetenz-Netzwerk mit professionellen Partnern rund um den Bereich Produktentwicklung zugegriffen werden. Mit jahrelanger Erfahrung und Know-how werden Kundenanforderungen in fertigungsgerechte und serienreife Produkte umgesetzt.
Die Essedea GmbH & Co. KG ist ein international führender Hersteller von Abstandsgewirken. Die Firma zeichnet sich durch einen hohen Innovationsgrad in Zusammenhang mit der Entwicklung neuer, produktorientierter Abstandsgewirke aus. Die Firma wurde 2003 als Schwesterunternehmen der Schärerei Heinrich Essers GmbH gegründet, um das bestehende Portfolio zu erweitern. Essedea GmbH entwickelt und fertigt Abstandsgewirke für Produkte rund um das Sitzen und Liegen. Erste Entwicklungen im Bereich der Umwelttechnik wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Entwicklung von Abstandsgewirken in diesen Varianten ist die wesentliche unternehmerische Herausforderung Essedeas.
Die IEG Technologie GmbH ist spezialisiert auf in situ-Boden- und Grundwassersanierungen und der führende Hersteller und Anwender von Grund-wasserzirkulations-Systemen. GCWSysteme mobilisieren Schadstoffe im Grundwasserleiter und arbeiten sowohl im aeroben als auch im anaeroben Milieu und lassen sich mit allen oberirdischen Wasserbehandlungstechnologien (Strippung, Adsorption, Bioreaktoren etc.) kombinieren. Seit ihrem Bestehen wurden über 300 komplexe in situ-Sanierungen in Europa, USA, Taiwan, China und Israel durchgeführt [22,23]. Das Personal der IEG besteht aus einem Team von erfahrenen Geologen, Ingenieuren und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen, die bei Bedarf jeweils projekt- und aufgabenspezifisch zusammenarbeiten.
An der TH Köln tragen die Forschungsgruppen von Prof. Barbe und Prof. Wagner zur Entwicklung neuer Materialien, Verfahren und Analysenmethoden bei, die in den Bereichen Schadstoffadsorption, Ressourcenrückgewinnung und Wasseraufbereitung eingesetzt werden. Darüber hinaus verfügt die AG Barbe über langjährige Erfahrung in der detaillierten Charakterisierung von Materialien. Maßgeschneiderte Versuchsaufbauten werden gekoppelt mit fluiddynamischen Konzepten, hochauflösender chemische Analytik, bildgebenden Verfahren (AFM, SEM) in Anwendungsbereichen, die von der Schwermetallrückgewinnung über die Entsalzung bis hin zu biopharmazeutischen Produkten reichen. Prof. Dr. Wagner leitet die von der DFG geförderte Chemical and Environmental Analytics Core Facility (ChEAF). Diese ermöglicht die Identifizierung und hochauflösende Quantifizierung von Schadstoffen wie PFAS und BPA.
TinniT ist ein in Karlsruhe ansässiges KMU, das Unternehmen bei der Prototypisierung von Anlagen durch analytische und numerische Berechnungen unterstützt. Mit langjähriger Erfahrung aus Forschungsprojekten wie Biosorb [17] (FKZ: 01IS21034A, Adsorptionsmodelle), PoroSan [18] (FKZ: 01IS18013A, Modellbildung Grundwassersanierung), Musicode (Grant 953187, www.musicode.eu, Modellierungsplattform) und LOW-E (ZF 4093602CL9, Soleentsalzung) berät TinniT Industriekunden bei Neuentwicklungen und identifiziert technologische Trends durch simulationsbasierte Analysen. Seit seiner Gründung 2001 als Spin-Off des Battelle-Instituts arbeitet TinniT an Themen der Energie-, Verfahrens- und Umwelttechnik. Der eigens entwickelte CFD-Solver TinFlow ermöglicht „Customised Solutions“, insbesondere dort, wo Standard-Solver an Grenzen stoßen. TinniT verfügt über ein starkes Netzwerk aus Industrie und Forschung und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Technologietransfer.
AquaSan is a project funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF). The participating partners are listed below.
Die AQUA-CC GmbH (Unterauftragnehmer von DITF) hat sich auf die Entwicklung, die Zertifizierung, Zulassung und den Vertrieb inkl. Inbetriebnahme von innovativen Kläranlagen Lösungen spezialisiert. Außerdem werden die Fachkräfte geschult und der Betrieb begleitet. Der Gründer Dipl.-Ing. Elmar Lancé ist Experte für dezentrale Abwasserbehandlung. Von 2004 bis Mai 2018 war er Prüfbereichsleiter an der europäisch notifizierten Prüfstelle PIA GmbH Prüfinstitut für Abwassertechnik und testete dort über 300 verschiedene Kleinkläranlagen. Er ist Mitglied im Sachverständigenausschuss “Klärtechnik” des DIBt. Im DIN NA 119-05-04 AA Arbeitsausschuss Kleinkläranlagen ist er stellvertretende Obmann und benannter Vertreter im europäischen Normungsausschuss CEN/TC165/WG41 Kleinkläranlagen. 2024 wurde der German Innovation Award für das von ihm entwickelte neues Kläranlagenkonzept BLUE1 verliehen, welches sich durch viele Vorteile auszeichnet.
Die DITF Denkendorf, mit Rechtsform einer Stiftung des öffentlichen Rechts, sind mit mehr als 220 wissenschaftlichen und technischen Mitarbeitenden das größte Textilforschungszentrum in Europa. Als weltweites Alleinstellungsmerkmal decken die DITF als Textilforschungseinrichtung die gesamte Produktions- und Wertschöpfungskette von Textilien ab. Das Kompetenzzentrum Textilchemie, Umwelt & Energie forscht an der Charakterisierung, Modifizierung und Entwicklung technischer Textilien für Anwendungen in Filtration, Oberflächenabscheidung, Bioträgersystemen, Energiegewinnung, Leichtbau, Bewässerung und weiteren Bereichen. Zur Herstellung kleiner Losgrößen von Geweben, Maschenwaren, Vliesen und Geflechten sowie deren Beschichtung stehen geeignete Anlagen und Fügetechnologien zur Verfügung. Verschiedene Laminier- und Beschichtungsanlagen mit variabler Applikations-, Trocknungsund Vernetzungstechnik ergänzen die Ausstattung. Für die Entwicklung textiler Bioträger ist ein biologisches Labor der Sicherheitsstufe L2 vorhanden.
Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF)
Die engtec GmbH, ein Ingenieurbüro für Produktentwicklung mit Firmensitz in 78713 Schramberg, wurde 2003 gegründet und besteht heute aus einem erfahrenen Kernteam von Ingenieuren und Technikern. Die Kernkompetenzen liegen in der Entwicklung und Konstruktion von technischen, designorientierten Produkten sowie im techn. Projektmanagement. Als KMU arbeitet engtec schwerpunktmäßig mit Firmen aus den Branchen des (Sonder-) Maschinenbau, der Halbleiterindustrie, Paper- Mediahandling, Energietechnik und Haushaltswarenindustrie zusammen. Engtec hat sich darauf spezialisiert, innovative und tragfähige Konzepte in Form von Machbarkeitsstudien, Produktoptimierungen bis hin zu Cost-Reductions an Maschinen und Produkten zu erstellen. Dabei kann auch auf ein Kompetenz-Netzwerk mit professionellen Partnern rund um den Bereich Produktentwicklung zugegriffen werden. Mit jahrelanger Erfahrung und Know-how werden Kundenanforderungen in fertigungsgerechte und serienreife Produkte umgesetzt.
Die Essedea GmbH & Co. KG ist ein international führender Hersteller von Abstandsgewirken. Die Firma zeichnet sich durch einen hohen Innovationsgrad in Zusammenhang mit der Entwicklung neuer, produktorientierter Abstandsgewirke aus. Die Firma wurde 2003 als Schwesterunternehmen der Schärerei Heinrich Essers GmbH gegründet, um das bestehende Portfolio zu erweitern. Essedea GmbH entwickelt und fertigt Abstandsgewirke für Produkte rund um das Sitzen und Liegen. Erste Entwicklungen im Bereich der Umwelttechnik wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Entwicklung von Abstandsgewirken in diesen Varianten ist die wesentliche unternehmerische Herausforderung Essedeas.
Die IEG Technologie GmbH ist spezialisiert auf in situ-Boden- und Grundwassersanierungen und der führende Hersteller und Anwender von Grund-wasserzirkulations-Systemen. GCWSysteme mobilisieren Schadstoffe im Grundwasserleiter und arbeiten sowohl im aeroben als auch im anaeroben Milieu und lassen sich mit allen oberirdischen Wasserbehandlungstechnologien (Strippung, Adsorption, Bioreaktoren etc.) kombinieren. Seit ihrem Bestehen wurden über 300 komplexe in situ-Sanierungen in Europa, USA, Taiwan, China und Israel durchgeführt [22,23]. Das Personal der IEG besteht aus einem Team von erfahrenen Geologen, Ingenieuren und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen, die bei Bedarf jeweils projekt- und aufgabenspezifisch zusammenarbeiten.
An der TH Köln tragen die Forschungsgruppen von Prof. Barbe und Prof. Wagner zur Entwicklung neuer Materialien, Verfahren und Analysenmethoden bei, die in den Bereichen Schadstoffadsorption, Ressourcenrückgewinnung und Wasseraufbereitung eingesetzt werden. Darüber hinaus verfügt die AG Barbe über langjährige Erfahrung in der detaillierten Charakterisierung von Materialien. Maßgeschneiderte Versuchsaufbauten werden gekoppelt mit fluiddynamischen Konzepten, hochauflösender chemische Analytik, bildgebenden Verfahren (AFM, SEM) in Anwendungsbereichen, die von der Schwermetallrückgewinnung über die Entsalzung bis hin zu biopharmazeutischen Produkten reichen. Prof. Dr. Wagner leitet die von der DFG geförderte Chemical and Environmental Analytics Core Facility (ChEAF). Diese ermöglicht die Identifizierung und hochauflösende Quantifizierung von Schadstoffen wie PFAS und BPA.
TinniT ist ein in Karlsruhe ansässiges KMU, das Unternehmen bei der Prototypisierung von Anlagen durch analytische und numerische Berechnungen unterstützt. Mit langjähriger Erfahrung aus Forschungsprojekten wie Biosorb [17] (FKZ: 01IS21034A, Adsorptionsmodelle), PoroSan [18] (FKZ: 01IS18013A, Modellbildung Grundwassersanierung), Musicode (Grant 953187, www.musicode.eu, Modellierungsplattform) und LOW-E (ZF 4093602CL9, Soleentsalzung) berät TinniT Industriekunden bei Neuentwicklungen und identifiziert technologische Trends durch simulationsbasierte Analysen. Seit seiner Gründung 2001 als Spin-Off des Battelle-Instituts arbeitet TinniT an Themen der Energie-, Verfahrens- und Umwelttechnik. Der eigens entwickelte CFD-Solver TinFlow ermöglicht „Customised Solutions“, insbesondere dort, wo Standard-Solver an Grenzen stoßen. TinniT verfügt über ein starkes Netzwerk aus Industrie und Forschung und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Technologietransfer.