AquaSan ist ein Förderprojekt des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).
Projektträger ist das VDI Technologiezentrum (VDI TZ).
Nachfolgend finden Sie die beteiligten Verbundpartner.
TinniT ist ein in Karlsruhe ansässiges KMU, das Unternehmen bei der Prototypisierung von Anlagen durch analytische und numerische Berechnungen unterstützt. Mit langjähriger Erfahrung aus Forschungsprojekten wie Biosorb (FKZ: 01IS21034A, Adsorptionsmodelle), PoroSan (FKZ: 01IS18013A, Modellbildung Grundwassersanierung), Musicode (Grant 953187, www.musicode.eu, Modellierungsplattform) und LOW-E (ZF 4093602CL9, Soleentsalzung) berät TinniT Industriekunden bei Neuentwicklungen und identifiziert technologische Trends durch simulationsbasierte Analysen. Seit seiner Gründung 2001 als Spin-Off des Battelle-Instituts arbeitet TinniT an Themen der Energie-, Verfahrens- und Umwelttechnik. Der eigens entwickelte CFD-Solver TinFlow ermöglicht „Customised Solutions“, insbesondere dort, wo Standard-Solver an Grenzen stoßen. TinniT verfügt über ein starkes Netzwerk aus Industrie und Forschung und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Technologietransfer.
TinniT Technologies GmbH
TinniT Technologies GmbH
Seit mehr als 40 Jahren verbindet das Unternehmen wissenschaftliche Forschung und technologische Entwicklung. Mit über 300 abgeschlossenen und laufenden Projekten in Europa, Nordamerika und Asien verfügt die IEG über umfassende Erfahrung bei der Sanierung komplexer Schadensfälle unter unterschiedlichsten geologischen und hydrogeologischen Rahmenbedingungen.
Das Leistungsspektrum umfasst die hydrogeologische und umwelttechnische Standortbewertung, die Entwicklung maßgeschneiderter Sanierungsstrategien, die Planung und Fertigung technischer Anlagen sowie deren Implementierung, Betrieb und Optimierung. Dabei kombiniert die IEG physikalische, chemische und mikrobiologische Sanierungsverfahren zu integrierten Gesamtlösungen, die gezielt auf die standortspezifischen Anforderungen abgestimmt werden. Die eingesetzten Technologien ermöglichen die nachhaltige Behandlung organischer und anorganischer Schadstoffe wie chlorierter Kohlenwasserstoffe, Mineralölkohlenwasserstoffe, Lösemittel, Schwermetalle und weiterer industrieller Kontaminanten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung und gezielten Förderung natürlicher mikrobiologischer Prozesse zur Schadstoffeliminierung. Durch die Kombination biologischer, chemischer und hydraulischer Verfahren können selbst komplexe Untergrundverhältnisse effizient behandelt und nachhaltige Sanierungserfolge erzielt werden. Mehr als 150 wissenschaftliche Publikationen sowie zahlreiche nationale und internationale Forschungskooperationen mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen dokumentieren den hohen Innovations- und Forschungsanspruch des Unternehmens.
IEG Technologie GmbH
Das Leistungsspektrum umfasst die hydrogeologische und umwelttechnische Standortbewertung, die Entwicklung maßgeschneiderter Sanierungsstrategien, die Planung und Fertigung technischer Anlagen sowie deren Implementierung, Betrieb und Optimierung. Dabei kombiniert die IEG physikalische, chemische und mikrobiologische Sanierungsverfahren zu integrierten Gesamtlösungen, die gezielt auf die standortspezifischen Anforderungen abgestimmt werden. Die eingesetzten Technologien ermöglichen die nachhaltige Behandlung organischer und anorganischer Schadstoffe wie chlorierter Kohlenwasserstoffe, Mineralölkohlenwasserstoffe, Lösemittel, Schwermetalle und weiterer industrieller Kontaminanten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung und gezielten Förderung natürlicher mikrobiologischer Prozesse zur Schadstoffeliminierung. Durch die Kombination biologischer, chemischer und hydraulischer Verfahren können selbst komplexe Untergrundverhältnisse effizient behandelt und nachhaltige Sanierungserfolge erzielt werden. Mehr als 150 wissenschaftliche Publikationen sowie zahlreiche nationale und internationale Forschungskooperationen mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen dokumentieren den hohen Innovations- und Forschungsanspruch des Unternehmens.
IEG Technologie GmbH
Die Essedea GmbH & Co. KG ist ein international führender Hersteller von Abstandsgewirken. Die Firma zeichnet sich durch einen hohen Innovationsgrad in Zusammenhang mit der Entwicklung neuer, produktorientierter Abstandsgewirke aus. Die Firma wurde 2003 als Schwesterunternehmen der Schärerei Heinrich Essers GmbH gegründet, um das bestehende Portfolio zu erweitern. Essedea GmbH entwickelt und fertigt Abstandsgewirke für Produkte rund um das Sitzen und Liegen. Erste Entwicklungen im Bereich der Umwelttechnik wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Entwicklung von Abstandsgewirken in diesen Varianten ist die wesentliche unternehmerische Herausforderung Essedeas.
Essedea
Essedea
Die engtec GmbH, ein Ingenieurbüro für Produktentwicklung mit Firmensitz in 78713 Schramberg, wurde 2003 gegründet und besteht heute aus einem erfahrenen Kernteam von Ingenieuren und Technikern. Die Kernkompetenzen liegen in der Entwicklung und Konstruktion von technischen, designorientierten Produkten sowie im techn. Projektmanagement. Als KMU arbeitet engtec schwerpunktmäßig mit Firmen aus den Branchen des (Sonder-) Maschinenbau, der Halbleiterindustrie, Paper- Mediahandling, Energietechnik und Haushaltswarenindustrie zusammen. Engtec hat sich darauf spezialisiert, innovative und tragfähige Konzepte in Form von Machbarkeitsstudien, Produktoptimierungen bis hin zu Cost-Reductions an Maschinen und Produkten zu erstellen. Dabei kann auch auf ein Kompetenz-Netzwerk mit professionellen Partnern rund um den Bereich Produktentwicklung zugegriffen werden. Mit jahrelanger Erfahrung und Know-how werden Kundenanforderungen in fertigungsgerechte und serienreife Produkte umgesetzt.
engtec GmbH
engtec GmbH
Die DITF Denkendorf, mit Rechtsform einer Stiftung des öffentlichen Rechts, sind mit mehr als 220 wissenschaftlichen und technischen Mitarbeitenden das größte Textilforschungszentrum in Europa. Als weltweites Alleinstellungsmerkmal decken die DITF als Textilforschungseinrichtung die gesamte Produktions- und Wertschöpfungskette von Textilien ab. Das Kompetenzzentrum Textilchemie, Umwelt & Energie forscht an der Charakterisierung, Modifizierung und Entwicklung technischer Textilien für Anwendungen in Filtration, Oberflächenabscheidung, Bioträgersystemen, Energiegewinnung, Leichtbau, Bewässerung und weiteren Bereichen. Zur Herstellung kleiner Losgrößen von Geweben, Maschenwaren, Vliesen und Geflechten sowie deren Beschichtung stehen geeignete Anlagen und Fügetechnologien zur Verfügung. Verschiedene Laminier- und Beschichtungsanlagen mit variabler Applikations-, Trocknungsund Vernetzungstechnik ergänzen die Ausstattung. Für die Entwicklung textiler Bioträger ist ein biologisches Labor der Sicherheitsstufe L2 vorhanden.
Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) in Kooperation mit AQUA-CC GmbH
Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) in Kooperation mit AQUA-CC GmbH
An der TH Köln tragen die Forschungsgruppen von Prof. Barbe und Prof. Wagner zur Entwicklung neuer Materialien, Verfahren und Analysenmethoden bei, die in den Bereichen Schadstoffadsorption, Ressourcenrückgewinnung und Wasseraufbereitung eingesetzt werden. Darüber hinaus verfügt die AG Barbe über langjährige Erfahrung in der detaillierten Charakterisierung von Materialien. Maßgeschneiderte Versuchsaufbauten werden gekoppelt mit fluiddynamischen Konzepten, hochauflösender chemische Analytik, bildgebenden Verfahren (AFM, SEM) in Anwendungsbereichen, die von der Schwermetallrückgewinnung über die Entsalzung bis hin zu biopharmazeutischen Produkten reichen. Prof. Dr. Wagner leitet die von der DFG geförderte Chemical and Environmental Analytics Core Facility (ChEAF). Diese ermöglicht die Identifizierung und hochauflösende Quantifizierung von Schadstoffen wie PFAS und BPA.
TH Köln
TH Köln