PFAS wird vom menschlichen Körper über die Lunge, den Magen-Darm-Trakt und die Haut aufgenommen. Die gesundheitlichen Risiken von PFAS-Verbindungen sind vielfältig und reichen von hormonellen Störungen über Immunschwächung bis hin zu erhöhtem Krebsrisiko. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen PFAS-Substanzen gibt es aber weiterhin große Wissenslücken zu deren gesundheitlichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.
PFAS im Blut sind mit ungünstigen Fettprofilen und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert. Besonders bei jüngeren Menschen zeigen sich stärkere negative Effekte bei gleicher PFAS-Konzentration. DZNE (2024)
PFAS können die Aktivität menschlicher Immunzellen herabsetzen, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen und einer verminderten Impfantwort führt. Zudem wurde ein Zusammenhang zwischen PFAS-Belastung und niedrigeren Antikörpertitern (z. B. gegen Röteln) festgestellt. UFZ-Studie (2023, Chemosphere)
PFAS beeinflussen die Entwicklung und Funktion des Gehirns, insbesondere im Zebrafischmodell, das als Indikator für mögliche Effekte beim Menschen dient. Es wurden Veränderungen in der Genexpression im Gehirn festgestellt, die auf neurotoxische Effekte hindeuten ufz.de.UFZ-Studie (2024):
PFAS können das Hormonsystem beeinträchtigen, das Krebsrisiko erhöhen und das Immunsystem schwächen. Besonders bei Kindern und Jugendlichen wurden hohe Belastungen mit PFOS und PFOA im Blut nachgewiesen. UFZ-Studie (2024): Umweltbundesamt (2025):
PFAS werden nach Aufnahme im Körper vor allem in Leber und Niere verteilt und können dort zu Schädigungen führen. Langkettige PFAS (z. B. PFOS, PFOA) haben Halbwertszeiten von mehreren Jahren im menschlichen Körper .
Einige PFAS, wie HFPO-DA („GenX“) und POSF, werden von der Industrie selbst als reproduktionstoxisch eingestuft. Studien deuten auf mögliche negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und die Entwicklung von Föten hin Bundesumweltministerium (2025):
PFAS wird vom menschlichen Körper über die Lunge, den Magen-Darm-Trakt und die Haut aufgenommen. Die gesundheitlichen Risiken von PFAS-Verbindungen sind vielfältig und reichen von hormonellen Störungen über Immunschwächung bis hin zu erhöhtem Krebsrisiko. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen PFAS-Substanzen gibt es aber weiterhin große Wissenslücken zu deren gesundheitlichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.
PFAS im Blut sind mit ungünstigen Fettprofilen und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert. Besonders bei jüngeren Menschen zeigen sich stärkere negative Effekte bei gleicher PFAS-Konzentration. DZNE (2024)
PFAS können die Aktivität menschlicher Immunzellen herabsetzen, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen und einer verminderten Impfantwort führt. Zudem wurde ein Zusammenhang zwischen PFAS-Belastung und niedrigeren Antikörpertitern (z. B. gegen Röteln) festgestellt. UFZ-Studie (2023, Chemosphere)
PFAS beeinflussen die Entwicklung und Funktion des Gehirns, insbesondere im Zebrafischmodell, das als Indikator für mögliche Effekte beim Menschen dient. Es wurden Veränderungen in der Genexpression im Gehirn festgestellt, die auf neurotoxische Effekte hindeuten ufz.de.UFZ-Studie (2024):
PFAS können das Hormonsystem beeinträchtigen, das Krebsrisiko erhöhen und das Immunsystem schwächen. Besonders bei Kindern und Jugendlichen wurden hohe Belastungen mit PFOS und PFOA im Blut nachgewiesen. UFZ-Studie (2024): Umweltbundesamt (2025):
PFAS werden nach Aufnahme im Körper vor allem in Leber und Niere verteilt und können dort zu Schädigungen führen. Langkettige PFAS (z. B. PFOS, PFOA) haben Halbwertszeiten von mehreren Jahren im menschlichen Körper .
Einige PFAS, wie HFPO-DA („GenX“) und POSF, werden von der Industrie selbst als reproduktionstoxisch eingestuft. Studien deuten auf mögliche negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und die Entwicklung von Föten hin Bundesumweltministerium (2025):