In den letzten Jahrzehnten sind sogenannte „emerging contaminants“ – neu auftretende
Schadstoffe – zunehmend in den Fokus von Umwelt- und Gesundheitsschutz gerückt. Zu
diesen Stoffen gehören vor allem per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sowie
Bisphenol A (BPA).
PFAS und BPA sind langlebige, gesundheitsschädliche Spurenstoffe, die sich in
Umwelt und Organismen anreichern. EU-weit gelten seit 2026 verbindliche Grenzwerte für PFAS im Trinkwasser
Herkömmliche Kläranlagen sind derzeit nur unzureichend in der Lage, PFAS und BPA aus überlastetem Trinkwasser zu filtern. Neue Technologien sind dringend erforderlich.
Die Herausforderung der emerging contaminants
In den letzten Jahrzehnten sind sogenannte „emerging contaminants“ – neu auftretende
Schadstoffe – zunehmend in den Fokus von Umwelt- und Gesundheitsschutz gerückt. Zu
diesen Stoffen gehören vor allem per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sowie
Bisphenol A (BPA).
PFAS und BPA sind langlebige, gesundheitsschädliche Spurenstoffe, die sich in
Umwelt und Organismen anreichern. EU-weit gelten seit 2026 verbindliche Grenzwerte für PFAS im Trinkwasser
Herkömmliche Kläranlagen sind derzeit nur unzureichend in der Lage, PFAS und BPA aus überlastetem Trinkwasser zu filtern. Neue Technologien sind dringend erforderlich.
Die Verbundpartner des Projekts AquaSan haben sich zum Ziel gesetzt, innovative und praxistaugliche Lösungen zur Spurenstoffentfernung zu entwickeln.
Schadstoffe im Körper